Gebäudesystemtechnik – die neue Dimension der   Elektroinstallation

Mehr Komfort, mehr Energiebewusstsein und mehr technische Möglichkeiten bringen immer mehr Funktionen im Wohn- und Zweckbau. Doch dabei stößt die konventionelle Elektroinstallation an ihre Grenzen. Jede Funktion benötigt eine eigene Leitung, jedes Steuerungssystem ein separates Netz.

Ist die herkömmliche Elektroinstallation im Rohbau fertig gestellt, liegt oft Leitung an Leitung an den Wänden, Mauerschlitze sind übervoll und Leitungs- kanäle lassen sich kaum noch schließen, obwohl man von vornherein Schalterleitungen für die Heizungs- steuerung, Laststeuerungen, Meldeanlage, Jalousien- steuerungen usw. sorgfältig einplante.

 

Einfacher installieren und problemlos erweitern

Solche umfangreichen Forderungen wird man zukünftig mit dem „ EIB/KNX “  übersichtlich und wirtschaftlich lösen können. Die Energiezuleitung kann ohne Umwege zum Verbraucher geführt werden.

 


Gebäudesystemtechnik Beispiel. Klicken Sie auf das Bild für eine Großansicht!


Je größer die funktionelle Ausstattung des Gebäudes, je geringer die Kosten der Technik

„ EIB/KNX “.

Je höher die Forderung nach Komfort, Sicherheit  und Wirtschaftlichkeit, je günstiger der Einsatz des „ EIB/KNX “.

Im „ EIB/KNX “ lassen sich mit einem Installationsbus alle betriebstechnischen Funktionen und Abläufe über eine gemeinsame Leitung erfassen, schalten, steuern, überwachen und melden.

Die Installation in einem Gebäude ist wesentlich einfacher realisierbar und kann später problemlos und flexibel erweitert werden. Soll zum Beispiel ein Schalter eine andere Funktion erfüllen, wird nur die Adresse des Objektes geändert. Die Reduzierung der Leitungen führt zusätzlich zu einer Verringerung der Brandlast im Gebäude.